Diese Webseite verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Unternehmerdialog Digitalisierung 2018

Montag, 7. Mai 2018 | IHK Akademie Mittelfranken

Informationen zu Programm und Vorträgen

Keynote

Mission Digitale Transformation

Dr. Robert Mayr | Vorstandvorsitzender DATEV
Dr. Robert Mayr

Seit über 50 Jahren schreibt DATEV gemeinsam mit ihren Mitgliedern Erfolgsgeschichte - Kapitel für Kapitel. Dr. Robert Mayr stellt seine Sicht auf die kommenden Herausforderungen vor und gibt einen Ausblick auf die nächsten Schritte, die die digitale Zukunft und Arbeitswelt ganz entscheidend beeinflussen. Und er macht klar, wie DATEV ihre Mitglieder und deren Mandanten auf dem Weg in die digitale Transformation vorbereitet und begleitet.

Dr. Robert Mayr wurde 1966 in München geboren. Seit 2016 ist Robert Mayr Vorstandsvorsitzender der DATEV eG. Zu seinen wichtigsten beruflichen Stationen, vor seinem Wechsel in den Vorstand der DATEV im April 2011, zählen eine neunjährige Geschäftsführertätigkeit bei einer großen deutschen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft sowie zwischen 1994 und 2001 führende Aufgaben in den Bereichen Wirtschaftsprüfung und Transaktionsberatung bei Deloitte. In den Jahren 1998 und 2000 wurde Mayr zum Steuerberater bzw. zum Wirtschaftsprüfer bestellt.

Initial Dialog

Künstliche Intelligenz für Unternehmen – Potenziale, Nutzen und Gefahren?

Stefan Hamm | CEO adorsys, Michael Ferschl | implexis, Kai Friedrich | Vorstand der Consorsbank, Martin Pluschke | CodeCamp:N, Christian Polenz | Vorstand der Teambank, Lorenzo Tural Osorio | Digitalunternehmer, Dirk von Vopelius | Präsident IHK Nürnberg
Franziska Holzschuh
Dirk von Vopelius
Lorenzo Tural Osorio
Christian Polenz
Martin Pluschke
Kai Friedrich
Michael Ferschl
Stefan Hamm

Im Initial Dialog gehen wir der Frage auf den Grund: „Künstliche Intelligenz für Unternehmen – Potenziale, Nutzen und Gefahren?" Und: Was ist heute bereits einsetzbar? Wo wird uns KI morgen unterstützen? Welche Vorteile und Gefahren sind realistisch? Wo beginnt Science Fiction?

Christian Polenz, Vorstand der Teambank und Kai Friedrich, Vorstand der Consorsbank beleuchten das Thema aus Sicht zweier Banken, deren Produkte schon heute weitgehend digitalisiert sind.

Stefan Hamm, CEO von adorsys, einem „digitalen Schnellboot“ im Dienstleistungsbereich übernimmt die Rolle des KI-Lösungsentwicklers und Lorenzo Tural Osorio, einer von Deutschlands jüngsten Digitalunternehmern vertritt den Part des digitalen Avantgardisten. Martin Pluschke bringt die Sichtweise von CodeCamp:N, dem digitalen Produktinkubator der NÜRNBERGER, ein, Michael Ferschl von implexis die Sichtweise von Unternehmen in der Omnichannel-Branche.

Dirk von Vopelius, der fundamentale Transformationen des eigenen Unternehmens mitgestaltet hat und als Präsident der IHK die Seele vieler Unternehmen kennt, reflektiert die Bedeutung von KI für Unternehmen auf einem substanziellen Erfahrungshintergrund.

Moderiert wird dies von der engagierten Journalistin Franziska Holzschuh von den Nürnberger Nachrichten und auch Sie können hier mitdiskutieren.

 

 

  • „Künstliche Intelligenz könnte der menschlichen Intelligenz durchaus auf die Sprünge helfen. Beispielsweise indem Facebook einen Konverter schaltet, der aus üblen Beschimpfungen kluge Kommentare macht – und das noch in fehlerfreiem Deutsch…“

    Dirk von Vopelius ist Gesellschafter und Aufsichtsratsvorsitzender der Schuster & Walther IT-Gruppe und ehrenamtlicher Sprecher Marketing der Europäischen Metropolregion Nürnberg. Seit 2010 ist er Präsident der Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken.

  • Christian Polenz

    "Künstliche Intelligenz wird den nächsten Strukturwandel branchenübergreifend forcieren. Die hohe Standardisierung der Prozesse bei gleichzeitiger Individualisierung von Produkten und Services für den Einzelnen hat dabei das Potenzial, neue Dimensionen der Kundenbegeisterung zu schaffen."

    Christian Polenz ist seit 2010 Mitglied des Vorstands (COO) der TeamBank AG. Er verantwortet die Bereiche Produkt- & Datenmanagement sowie IT, das Kunden- und Partnercenter, Markenführung und Marketing. Sein Fokus liegt dabei auf der digitalen Transformation und Kundenbegeisterung.

  • „Künstliche Intelligenz leitet eine neue Ära ein: „Mensch plus Maschine“, keine Ära von „Mensch versus Maschine“. Es geht um die Kollaboration und vernetztes Lernen von Mensch und Maschine, die Menschen dazu befähigen, neue Sachverhalte und Zusammenhänge zu erkennen.“

    Kai Friedrich ist seit 1999 bei der Consorsbank, wo er zunächst die börsennotierte Consors-Niederlassung in Paris mit aufbaute und zuletzt als CEO (Chief Executive Officer) leitete und verschiedene Positionen bei der Consorsbank in Nürnberg, u.a. als Direktor Trading und Leiter des gesamten Privatkundengeschäfts.

  • Lorenzo Tural Osorio

    "Zur Gestaltung der unternehmerischen Ökosysteme ist die künstliche Intelligenz ein grundlegender Baustein."

    Lorenzo Tural Osorio ist seit seinem 13. Lebensjahr als Unternehmer tätig. Sein Unternehmen Lorenzotural.com bietet Beratung und Trainings für Leadership Development und Digital Business Value Ecosystem Management an. Außerdem ist Lorenzo Tural Osorio als Key Note Speaker tätig.

  • Martin Pluschke begann seine Karriere bei der NÜRNBERGER als Anwendungsentwickler. Es folgte der Aufbau und Leitung der Bereiche Kampagnenmanagement Schaden sowie einer Einheit für innovative Kurzzeitversicherungen. 2013 wechselte Herr Pluschke zur ERGO Direkt Versicherung, wo er die R&D Aktivitäten des ERGO Konzerns in Berlin und London (Startupbootcamp) aufbaute. 2016 wechselte Herr Pluschke zurück zur NÜRNBERGER als Leiter Digitalisierungsstrategie. Seit dem 01.01.2018 ist er Geschäftsführer der CodeCamp:N  GmbH.

  • „Im Zuge von Cloud Computing wird die künstliche Intelligenz an Bedeutung gewinnen. Denn um Machine-Learning-Algorithmen zu trainieren und Neuronale Netze aufzubauen, ist der leichte Zugang zu Rechenleistung, Daten und Konnektivität essenziell.“

    Michael Ferschl, Geschäftsführer der implexis GmbH, ist seit über 20 Jahren mit der Durchführung von nationalen und internationalen ERP-Implementierungsprojekten im Handelsumfeld betraut und beschäftigt sich intensiv mit der Abbildung von durchgängigen Prozessen bei Unternehmen in der Omnichannel-Branche.

  • "Wir sind zutiefst davon überzeugt, dass wirkliche Innovationen bestehende Paradigmen aufbrechen müssen – umso mehr in einer Welt, in der täglich neue Geschäftsmodelle bestehende infrage stellen."

    Stefan Hamm ist Geschäftsführer der adorsys GmbH & Co. KG und ist als Technology Driven Business Innovator bei vielen Kunden im Einsatz. 

  • Franziska Holzschuh ist stellvertretende Leiterin des Newsdesks bei den Nürnberger Nachrichten – dort ist sie für die Erscheinung, Planung und Koordinierung des Blattes verantwortlich. Die Diplom-Politologin hat bei den Nürnberger Nachrichten volontiert, arbeitete dort im Anschluss in der Lokal- und der Politikredaktion sowie im Reporterteam. Als Arthur F. Burns Stipendiatin war sie einige Monate bei einer amerikanischen Zeitung, dem Philadelphia Inquirer, tätig.

Digital Transformation Mutmacher-Award

Detlev Kühne
Prof. Dieter Kempf

Mittelständische Unternehmen sind nicht erst die Treiber der Innovation seitdem man von digitaler Transformation spricht. Obwohl sie herausragende Ergebnisse produzieren und die meisten Hidden Champions stellen, landen sie bei Reifegradvergleichen, die die Anwendung spezifischer digitaler Methoden erfassen, oft auf den hinteren Plätzen. Dies führt oft zu einer nicht angemessenen Zurückhaltung, Erfahrungen digitaler Projekte zu veröffentlichen und damit zu einem unzureichenden, digitalen Image. Wir wollen mit dem Award diesen Teufelskreis durchbrechen und mutige Ansätze und Projekte mittelständischer Unternehmen in der Digitalisierung wertschätzen, nach außen tragen und damit zur Nachahmung anregen. Der Mutmacher-Award wird dieses Jahr zum ersten Mal vergeben und soll die Leistung in der digitalen Transformation von Unternehmen der mittelständischen Wirtschaft mit ihrer spezifischen Wertschöpfung und Kreativität fördern. Ausgezeichnet werden Unternehmen, die es sich zur Aufgabe machen die digitale Transformation anzupacken und das Unternehmen damit für die Zukunft fit zu machen. Dabei spielt die Branche keine Rolle, denn die Digitalisierung trifft alle Branchen.

Weitere Informationen zum Award finden Sie hier: Digital Transformation Mutmacher-Award 

  • Prof. Dieter Kempf

    Die digitale Story mutiger Mittelständler wird präsentiert und prämiert. Prof. Dieter Kempf (BDI) wird mit einem Impulsvortrag den Live-Pitch starten und moderieren. Seit dem 1. Januar 2017 ist Dieter Kempf Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e. V. (BDI), davor war er lange Jahre als Vorstandsvorsitzender tätig bei der DATEV eG. Von 2011 bis 2015 als Präsident den BDI-Mitgliedsverband Bitkom (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien). Er engagiert sich in verschiedenen Aufsichtsräten und Beiräten und ist seit 2005 Honorarprofessor an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

     

     

  • Die Jury, die die Projekte bewertet, besteht aus Unternehmensvertretern, Experten für Presse, Netzwerk, Training und Wissenschaft. Zugesagt haben Jürgen Amedick (Siemens), Michael Husarek (NN), Walter Kapp (upDATE, CCDT), Detlef Kühne (Cisco), Vit Matousek (codemanufaktur), Günter Rohmer (Fraunhofer), Dr. Robert Couronné (NIK e.V.). Detlev Kühne, als Direktor für Mittelstandskunden bei Cisco Deutschland verantwortlich, wird die Prämierung vornehmen.

     

     

  • Detlev Kühne

    Detlev Kühne wird die Prämierung vornehmen.

    Detlev Kühne ist seit Oktober 2017 als Direktor für Mittelstandskunden bei Cisco Deutschland verantwortlich. Er begann seine Laufbahn bei Cisco am 1. September 1999 als Account Manager. Danach hielt er verschiedene Vertriebspositionen, zuletzt als Leiter Strategie und Planung für Cisco Deutschland. Der gelernte Diplom-Betriebswirt ist verheiratet und lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in der Nähe von Frankfurt.


Vorträge

Für Detailinformationen klicken Sie bitte rechts auf den roten Pfeil

  • Unterhaltung ist die natürlichste Form der menschlichen Kommunikation. Durch sie drücken wir Wünsche, Bedürfnisse und Interessen aus. Sie verbindet uns mit anderen auf emotionale Weise. Aus diesem Grund ist gute Kommunikation ein entscheidender Faktor für den Erfolg eines Unternehmens.
     
    Digitale Assistenten wie Alexa, Siri oder Cortana sowie Chatbots ziehen in unser Leben ein. Sie ändern grundlegend die Erwartung von Kunden und Mitarbeitern, wie sie mit Unternehmen interagieren möchten. Breits heute erledigen sie einfache Aufgaben, gewinnen Kunden und schaffen völlig neue Services. Und sie lernen schnell.
     
    Dieser Vortrag skizziert den Status Quo, zeichnet ein Zukunftsbild und gibt Handlungsempfehlungen, wie Unternehmen bereits heute den Grundstein für eine erfolgreiche Kommunikation im "Zeitalter der Unterhaltung" legen können.

  • Die Printauflagen deutscher Tageszeitungen befinden sich seit Jahren im Abwärtstrend, die Anzeigenerlöse sinken ebenfalls. Die Reichweite der journalistischen Angebote aus den Verlagen war dagegen noch nie so hoch.

    Ein Widerspruch? Nein, vielmehr Ausdruck der Digitalisierung. Längst konsumieren Leser/User ihre Produkte auf Online-Plattformen, längst sind die einst den Tageszeitungslesern vorbehaltenen Inhalte auch digital abrufbar. Ob als Newsapp, E-Paper-Ausgabe, auf der Homepage oder via Pushnachricht, die Zahl der Distributionskanäle wächst permanent.

    Nur eines hat sich nicht verändert: Die ausgeprägte Gratiskultur im Netz. Für alle Verlagshäuser eine große Herausforderung, die viele Risiken und ebenso viele Chancen birgt. Denn Qualitätsjournalismus hat auch in einer voll digitalisierten Gesellschaft seine Berechtigung. Er ist in Zeiten der Fake-News-Debatte sogar nötiger denn je.

    Michael Husarek (51) ist Chefredakteur der Nürnberger Nachrichten. Nach dem Studium der Politischen Wissenschaften und der Neueren sowie Osteuropäischen Geschichte in Erlangen und Paris absolvierte er ein Volontariat und war Redakteur im Lokalen sowie in der Politikredaktion der NN. Als Chefredakteur beschäftigt er sich auch mit künftigen Erlösmodellen für journalistische Inhalte und den Folgen der Digitalisierung für die Medienbranche.

  • Die zentrale Verwaltung von Produktdaten über den gesamten Lebenszyklus (PLM) ist Ausgangsbasis für eine effiziente Arbeitsweise in allen Unternehmensbereichen und Voraussetzung für erfolgreiche Digitalisierungsprojekte. Ansatz ist dabei die vollständige digitale Abbildung von bspw. Maschinen, Anlagen oder anderen Fertigungserzeugnissen. Ein digitaler Datenzwilling schafft so die Grundlage für eine automatische Fertigung von Produkten, Optimierung von Produktentwicklungsprozessen oder aber auch die Basis für vorausschauende Wartung.

    Ein integriertes Dokumenten-Management-System (DMS) erleichtert signifikant die optimale gemeinsame Nutzung der Daten über Abteilungs-, Standort- oder Unternehmensgrenzen hinweg. Es ermöglicht nicht nur das Finden von Dokumenten zur erneuten Verwendung in anderen Projekten, sondern stellt auch sicher, die jeweils korrekten und freigegebenen Informationen zu erhalten. Nicht zuletzt vermeidet ein integriertes DMS die mehrfache Datenhaltung und optimiert die Kommunikation in Projekten mittels zentraler E-Mail-Verwaltung.

    Dipl.-Ing. Daniel Münch startete nach erfolgreichem Abschluss seines Maschinenbaustudiums 1996 seine Tätigkeit als Projektingenieur schwerpunktmäßig im CAM-Umfeld bei der N+P Informationssysteme GmbH. Seit 2000 wurde er zunehmend in den Vertrieb von Softwarelösungen involviert. Heute ist der gebürtige Sachse als Bereichsleiter CAD/CAM/PDM tätig. Er trägt dabei die Fach- und Vertriebs- sowie die Personal- und Budgetverantwortung für diesen Bereich. Sein Team generiert und realisiert komplexe Kundenprojekte im Konstruktions- und Fertigungsumfeld. Seit 2015 ist Daniel Münch zudem Prokurist des Unternehmens.

  • Machen Sie keine halben Sachen, wenn es um Ihre Secure Communications geht! Ein Zusammenspiel aller wichtigen Komponenten erfordert zentrale Management Systeme, welche die Bereiche Unternehmens-IT, Produktions-IT (Industrie 4.0), Produkt-IT und KI/F&E ganzheitlich miteinander verbindet.

    Dies bildet die Grundlage für einen umfassenden Schutz. Hierbei können verschiedene Architekturen bei Bedarf parallel verwendet werden: Hardware, virtuell, as a Service oder Cloud. Und natürlich sind Verschlüsselung, Mandantenfähigkeit, starke Authentifizierung und Endpoint Security weitere wichtige Aspekte für ein Unternehmen.

    VPNs schützen nicht nur die Daten zwischen Firmenzentrale und Laptop und erfordern in der Welt des Internets der Dinge oder im Umfeld Industrie 4.0 nicht zwangsweise die Interaktion mit einem klassischen Anwender, sondern funktionieren automatisiert und eigenständig. Ein verschlüsselter Tunnel ist also auch für Industrie 4.0-Umgebungen sinnvoll.

    Nach der Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration bei T-Systems International arbeitete Bernd Kann sieben Jahre als Projektleiter in einer Dienstleistungsagentur für IT Sicherheitsunternehmen. Binnen der letzten 5 Jahre bei der NCP wechselte Bernd Kann als Leiter Inside Sales ins Account Management und verantwortet seit Anfang 2016 als Vertriebsleiter Nord das Vertriebsgebiet von Elbe bis Main.

  • Der Kunde stand im Jahr 2016 vor der Entscheidung, seine gesamte vorhandene Infrastruktur zyklisch zu erneuern oder diese an einen Dienstleister auszulagern. Ebenso sollte in diesem Zuge ein verlässlicher 24/7 Betrieb sichergestellt werden, sowohl in den Räumlichkeiten der verschiedenen Niederlassungen als auch remote bzw. von Homeoffice-Arbeitsplätzen. Hierbei war die vorhandene Personalstärke beim Kunden ein limitierender Faktor.

    Der angefragte Leistungsumfang erstreckte sich auf eine VMware-Server-Umgebung, Netapp-Storage incl. Backup, VDI für ca. 300 End-User sowie der Vernetzung mehrerer Standorte.
    Wie diese Anforderung unter Einbeziehung der Proact Managed Cloud Services vollumfänglich umgesetzt wurde präsentiert Ihnen der Head von Managed Cloud Services der Proact Deutschland GmbH.

    Nick Vollmar, 41 Jahre, Head of Managed Cloud Services bei Proact Deutschland. Langjährig Geschäftsführer eines Internet-Service-Providers, seit 1996 im Managed Service und Hosting-Business tätig, seit 2016 bei der PROACT Deutschland GmbH, die er seit über 10 Jahren als Kunde kennt.

  • Die Digitale Transformation und das damit verbundene veränderte Kundenverhalten führt langfristig zu einer deutlichen Polarisierung des Marktes – auch in der Versicherungsindustrie. CodeCamp:N GmbH – der digitale Produktinkubator der NÜRNBERGER wurde als Reaktion auf die durch die digitale Transformation veränderten Kundenbedürfnisse gegründet. Die 100%-ige Tochtergesellschaft der NÜRNBERGER Versicherung mit freiem Marktzugang hat es sich zum Ziel gesetzt, das Thema Versicherung sowie Finanzdienstleistung neu zu denken. Und so die Lücke zwischen den Anforderungen der hybriden Kunden und dem derzeitigen klassischen Angebot schließen. Im Vortrag wird die Kombination von Mensch, Methode und Umgebung aufgezeigt und gibt einen Überblick, wie digitale Mehrwertservices die Wertschöpfungskette eines tradierten Versicherers erweitern können.

    Martin Pluschke begann seine Karriere bei der NÜRNBERGER als Anwendungsentwickler. Es folgte der Aufbau und Leitung der Bereiche Kampagnenmanagement Schaden sowie einer Einheit für innovative Kurzzeitversicherungen. 2013 wechselte er zur ERGO Direkt Versicherung, wo er die R&D Aktivitäten des ERGO Konzerns in Berlin und London (Startupbootcamp) aufbaute. 2016 wechselte Martin Pluschke zurück zur NÜRNBERGER als Leiter Digitalisierungsstrategie. Seit dem 01.01.2018 ist er Geschäftsführer der CodeCamp:N  GmbH.


Worldcafe

"Digitale Werkstatt - Transformation Lab"

2 Phasen je 45 Min an Stehtischen im Vorraum und Foyer des Saal Cramer Clett
  • Künstliche Intelligenz (KI) begegnet uns in immer mehr Lebenslagen. Sie hilft uns relevantere Suchergebnisse zu bekommen, wunderbare Musik zu entdecken, die schnellste Verbindung von einem Ort zum anderen zu bekommen oder wählt den nächsten Film aus, den wir uns am Abend anschauen. In letzter Zeit verändern sich jedoch die Berührungspunkte mit Künstlicher Intelligenz. Wir interagieren mit den gleichen Medien, mit denen wir auch mit unseren Freunden und Kollegen kommunizieren. Mensch oder Maschine? Mit wem kommuniziere ich gerade? Anhand von Beispielen wollen wir zusammen Kriterien herausfinden, mit denen man es doch schafft zu entschlüsseln, ob man nun mit einem Algorithmus oder mit einem Mensch kommuniziert.

    Uli Zellbeck ist Teamleiter des Data Science Teams von Ancud IT in Berlin. Er verfügt über mehrjährige Erfahrung als Datenspezialist und Agile Coach im Analytics-Umfeld. Seine Schwerpunkte liegen neben der Speicherung und Analyse von großen Datenmengen bei der Steuerung von Analytics Projekten. Er spricht sowohl die Sprache der Analytiker als auch die der Fachabteilungen und pendelt so ständig zwischen diesen beiden Welten. In seinen Vorträgen und Projekten erklärt er technische Themen anschaulich auch für Nicht-Techniker.

  • Clemens Krause
    Leon Krieg

    Im Workshop wird eine durchgängige IoT-Lösung zum Anfassen vorgestellt. Ausgehend von Sensoren wird spezifische IoT Hardware gezeigt, die mit einer IoT Middleware betrieben wird. Über einfache Regeln oder Deep Learning Modelle können so Wartungsvorgänge ausgelöst und im weitverbreiteten Servicemanagement Tool Atlassian Jira verwaltet werden. Das vorgestellte Konzept setzt auf ausgereifte, offene Einzellösungen, wodurch unterschiedliche IoT-Szenarien für Industrie sowie im Bereich Infrastruktur, Energie, öffentlicher Raum oder Landwirtschaft kostengünstig abgebildet werden können.

    Clemens Krause ist IoT-Experte bei Ancud IT. Als Mitglied des IoT-Labors arbeitet er an verschiedenen Forschungsprojekten, in denen er sich IoT-Technologien und -Lösungen widmet.

    Leon Krieg ist seit 2017 bei Ancud IT als Consultant und akkreditierter Technical Sales Professional im Bereich Atlassian tätig. Er widmet sich dort u.a. dem Schwerpunkt Prozess- und Servicemanagement mit Jira.

  • Schaffen Sie es, Ihre Arbeit zu erledigen, für die Sie stehen? Oder besser: stehen möchten und oft nicht können? Weil Sie zum Beispiel als IT-Leiter immer wieder mit Führungskräften über schwierige Mitarbeiter sprechen? Weil es zeitintensiv ist, bei langfristigen Ausfällen tragfähige Interimslösungen zu finden? Oder weil BEM-Gespräche zwar nötig, aber eben auch aufwändig sind? Wie wäre es, einen Teil dieser Zusatzthemen abzugeben? An einen Partner, der sie umfassend bearbeitet. Wie wäre es mit Entlastung, um wieder zum Eigentlichen zu kommen? Dr. Alexandra Gilde und Jenny Hoch stellen Ihnen einen Weg vor: Externe MitarbeiterBeratung. Anhand konkreter Beispiele erfahren Sie, wie diese pragmatische Unterstützung für Führungskräfte, Mitarbeiter und ihre Angehörigen funktioniert und was sie bringt. Damit haben Sie wieder mehr Zeit, Ihren Job zu machen. Der schließlich ist anspruchsvoll genug.

    Dr. Alexandra Gilde ist Geschäftsführerin der stg – Die MitarbeiterBerater GmbH. Aus ihrer Erfahrung als Leiterin der globalen Personalentwicklung der Siemens IT-Sparte weiß sie um die Anforderungen im digitalen Umfeld. Externe Mitarbeiterberatung ist für sie ein sinnvolles Instrument, das noch zu selten angeboten wird.

  • Der steinige Weg der Digitalisierung? Navigieren in einer sich verändernden Welt! Ihr Unternehmen stellt sich gerade die Frage, an welchem der Themen wollen, müssen und können Sie im Rahmen der digitalen Transformation arbeiten: 

    • an den Prozessen
    • an der intelligenten Wertekette
    • am internetbasierten Nutzenversprechen oder
    • am digitalen Geschäftsmodell

    Wir helfen Ihnen, Ihren Weg zu finden, um diesen wiederholbar anwenden zu können.

    Walter Kapp, Geschäftsführender Gesellschafter upDATE  

    • Gründer der upDATE, seit 1997
    • Vertriebsprofi seit über 25 Jahren
    • Transformation & Innovation
    • Unternehmensstrategie, Go-to-Market, Geschäftsmodelle
    • Digitale Transformation (Prozesse & Mensch)

     

     

  • Betriebliches Gesundheitsmanagement Wie kann man die Arbeit der Zukunft gesundheitsfördernd gestalten? Wenn Sie im Unternehmen mit mindestens einer der folgenden Fragestellungen konfrontiert sind, dann sind Sie hier richtig  

    • Gesetzliche Anforderungen – Psychische Belastungen am Arbeitsplatz – Was heißt das für unser Unternehmen?
    • Umgang mit Beschäftigten in der Krise
    • Kommunikationsunstimmigkeiten im Unternehmen
    • Abwesenheiten im Unternehmen sind zu hoch
    • Steigende Stress-Einflussfaktoren in Bezug auf die Altersklasse 45+
    • Fehlende Beratung von Führungskräften zu komplexen Themenfeldern
    • Umgang mit Wiedereingliederung bei BEM-Fällen
    • Sie wollen Ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern 

    Martina Faust verantwortet an der GRUNDIG AKADEMIE seit 2016 den Bereich Produktentwicklung und treibt wesentlich die Entwicklung der Marke SMART ACADEMY®.
    Dabei arbeitet sie eng mit Kunden und Kooperationspartnern, um neue Lern- und Arbeitsformen auf den Weg zu bringen.

    Armin Lutz ist Gesundheitsökonom ist Mitgründer der da:nova GmbH und dort seit 2009 als geschäftsführender Gesellschafter tätig. Als diplomierter Volkswirt hat Armin Lutz mehr als 20 Jahre Berufserfahrung im Bereich Prävention und Gesundheit, die er in die Bereiche Marktentwicklung, Vertrieb, Personal und Organisation mit einbringt.

     

     

  • Was sind Stolpersteine? Wie können GF und Leistungsträger den Wandel gestalten?

    Wenn Sie im Unternehmen mit mindestens einer der folgenden Fragestellungen konfrontiert sind, dann sind Sie hier richtig  

    • Unzureichende Ergebnisse (Umsatz, Rendite, Marktentwicklung)
    • Zu viele Meetings und Gespräche ohne „echten“ Fortschritt / Zu wenig Innovation und Verbesserungsideen von innen heraus
    • Leistungserbringung „vor Ort“ nicht mehr zeitgemäß
    • Fehlende flexible Arbeitszeitmodelle
    • Zu wenig Zeit für Diskurse und Dialog mit Führungskräften und Mitarbeitern
    • Mitarbeiter-Umfragen und Kennzahlen passen nicht
    • Attraktivität als Arbeitgeber soll gesteigert werden
    • Mehr Zeit, um Chancen zu sehen und aktiv anzugehen

    Martin Walgenbach ist Produktmanager für die Themenfelder „Change/Organisationsentwicklung“, „Business Coaching“ und „Führung“ bei der GRUNDIG AKADEMIE. Als Mitarbeiter der Stabsstelle „New Business“ ist er bei der Entwicklung der Marke SMART ACADEMY® der GRUNDIG AKADEMIE beteiligt, die das Thema „Digitalisierung“ beim Weiterbildungsanbieter in den Fokus rückt.

    Christoph Schlachte ist systemischer Berater und Business Coach (DBVC). Er kombiniert eigene langjährige Management-Erfahrung mit Theorie und Praxis aus der Organisationsberatung sowie dem Business-Coaching. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Begleitung von Veränderungsprozessen, Unternehmer-, Führungskräfte-, Business-und Team-Coaching und Supervision.

     

     

  • Folgende Aspekte werden thematisiert:

    • Der Weg in die Digitale Akademie
    • Neue Art der Wissensbildung
    • Digital Culture
    • Wissen im Unternehmen etablieren

    Seit Dezember 2017 verantwortet Klaus Schwarz als Direktor den Bereich Digitalisierung bei der New Elements GmbH in Nürnberg. Er hat langjährige Business & IT Erfahrungen. Diese sammelte er sowohl im eigenen Unternehmen als auch bei global agierenden Firmen in den nachfolgenden Bereichen. Für Vorstand und Top Management ist er ein gesuchter Ansprechpartner für die Planung und Umsetzung neuer Ideen und digitaler Strategien in den Schwerpunkten Business & IT Management & Consulting, Project Management, Business Process & Analysis, Scope Management, Contract Management, Training & Mentoring.

     

     

  • Andreas Gerke
    Werner Spiegl

    Zwei Schwierigkeiten vor dem Projekt: Machen wir das Richtige, und wenn ja: Machen auch alle mit.

    Die Lösung: Fragen Sie am Anfang nach dem Warum! Decken Sie die Motive hinter Meinungen, Äußerungen und Positionen auf. Und - Achtung, jetzt wichtig - fragen Sie nicht nur den Berater, sondern auch Ihre Mitarbeiter. Denn wenn ALLE wissen, warum bei Ihnen ab sofort alles digital gehen muss, wird die Umstellung leicht.

    Der Ablauf: Für eine fiktive Projektanfrage decken wir in der Gruppe das Warum auf und finden die Motive, die hinter einer Umsetzung stehen. Wir entwickeln gemeinsam ein Leitbild, das alle Beteiligten von Beginn an in das Projekt einbindet. Anschließend wird diese angewandte Methode reflektiert.

    Werner Spiegl ist seit 2011 für die ASTRUM IT GmbH tätig. Mit seiner über 10-Jährigen Erfahrung im Bereich Datenanalyse koordiniert Herr Spiegl seit 2017 als Senior Managing Consultant ein Team aus Beratern, das individuelle Lösungen zu Prozessoptimierung und Business Intelligence anbietet.

    Andreas Gerke ist seit 2014 für die Astrum IT GmbH tätig. Mit seiner über 20-Jährigen Erfahrung im Bereich Softwareentwicklung und Entwicklung neuer Technologien verantwortet er bei Astrum IT den Bereich Forschung und Entwicklung, sowie die daraus entstandene Consulting Abteilung. Darüber hinaus verantwortet und gestaltet Herr Gerke das Business Development der ASTRUM IT GmbH.

  • Dominik Meier
    Robin Mager

    Begriffe wie Digitalisierung, Disruption und Innovation sind in aller Munde. Viele Menschen sind dabei unsicher, ob und wie die Begriffe für ihren beruflichen Alltag relevant sind. Wir wollen diese Themen für unsere Mitarbeiter greifbar machen und ihnen im Konzern „Raum“ geben.
    Deshalb haben wir den Innovation Plärrer gegründet. Dort bereiten wir Technologie so auf, dass sie für die Mitarbeiter erlebbar wird. Wir fördern kreative Ideen und begleiten die Einführung innovativer Technologien im Konzern. 

    Mit Hilfe des Innovation Plärrer stellen wir sicher, dass die Mitarbeiter bei der digitalen Transformation nicht im Regen stehen. Die Innovationserlebnisse inspirieren dabei die Mitarbeiter, sich durch spielerische Neugier ein eigenes Bild von der Zukunft zu machen und die Relevanz für das eigene Arbeitsumfeld abzuleiten. Längst hat sich der Raum nicht nur zum Tech-Lab, sondern in eine lebendige Kommunikationsplattform entwickelt.

    Robin Mager, Geschäftsführer der N-ERGIE IT GmbH und Dominik Meier, Leiter Innovation Plärrer zeigen Ihnen wie wir die Mitarbeiter des Konzerns im Innovation Plärrer an die Hand nehmen, um die digitale Transformation in Einklang mit den strategischen Zielen der N-ERGIE und VAG zu bringen.

  • Thorsten Schmidt

    Es steht außer Frage, dass sich „Innovation Labs“ wissenschaftlich wie wirtschaftlich für Konzerne und Großunternehmen als ein anerkanntes Instrument für „Digitale Innovationen“ bewährt haben. Wie geht nun aber ein durch finanzielle und personelle Ressourcen limitiertes mittelständisches Unternehmens diese Fragestellung an?

    In diesem World Café erarbeiten Sie, wie eine Innovationsabteilung nicht nur aufgebaut, sondern auch nachhaltig in einem Mittelstands-Unternehmen verankert werden kann. Der Fokus liegt hierbei auf der operativen Umsetzung und dem tatsächlichen Leben im Tagesgeschäft. So werden „Digital Mindset“, Konfliktfähigkeit, Arbeitszeitmodelle, Tools, Entwicklungs-Methoden, Team-dynamische Strukturen, Bestell- und Beschaffungsprozesse und Reporting offen diskutiert.
    Nehmen Sie praxiserprobte Sichtweisen, Denkansätze und potentielle Maßnahmen für den Aufbau oder Verbesserung eines Innovations-Labs in Ihrem eigenen Unternehmen mit!

    Für Thorsten Schmidt sind als waschechten „Digitalen Nomaden“ Fragestellungen zu „Modern Workplace“ sowie Innovations- und Informationsmanagement täglich Brot. Ursprünglich als Werkstudent bei der InterFace AG begonnen, verantwortet er als Leiter des „IF-Lab“ mittlerweile Ausbildung, Innovation und Trend Management im Unternehmen. Zusammen mit Heiko Faure begleitet im Geschäftsbereich „Digital Solutions“ Kunden bei ihrem individuellen Weg der digitalen Transformation.

  • Heiko Faure

    Wie geht ein mittelständiges Unternehmen oder gar ein KMU seine kontinuierliche Innovation durch ein systematisches Innovationsmanagement an? Beschränkte finanzielle wie personellen Ressourcen zeigen schnell Grenzen auf! Wie entkommen Sie dem Innovator’s Dilemma?

    In diesem World Café werden Sie gemeinsam mit anderen Wissensträgern aus dem Mittelstand erarbeiten, welche Chancen aber auch Risiken in dem Aufbau eines Innovationsmanagements liegen. Welche Stärken Sie ausspielen können und welche Schwächen Sie berücksichtigen sollten. Auch der Nutzen einer „agilen Fullstack Factory“, die Ihnen die nötigen Minimal Viable Products im Rahmen Ihrer Innovationsbemühungen bereitstellt, wird greifbar werden.
    Sie nehmen aus diesem World Café neue Sichtweise, neue Denkansätze und potentielle Maßnahme für Ihre Flucht aus Ihrem Innovator’s Dilemma mit.

    Heiko Faure bringt als „Digital Dinosaur“ langjährige Erfahrung aus der Konzern-IT, der ganzheitlichen Organisationsberatung und der IT-Beratung ein und verantwortet bei der InterFace AG das Business Development und den Geschäftsbereich „Digital Solutions“. Seine Mission ist gemeinsam mit dem Gegenüber ganzheitlich Wege in eine digitalisierte Zukunft zu finden.


Agenda


Bitte melden Sie sich hier an >>>>>>>


Informationen zu den beteiligten NIK-Mitgliedsunternehmen: